Neben „König Falafel“ haben erst wenige andere Geschäfte in Raka wieder geöffnet. Große Teile der Stadt liegen noch immer in Trümmern, und der Wiederaufbau läuft erst langsam an. „Als ich zurückkam, war mein Haus ein Schutthaufen, zwei Meter hoch“, berichtet Abdel Sattar al-Abid. Trotz der Gefahr durch Minen habe er sich an den Wiederaufbau gemacht, schließlich müsse er irgendwo leben, sagt der 39-Jährige.

Quelle: Drei Monate nach IS-Vertreibung: „König Falafel“ boomt im zerstörten Raka